PRO Oberberg | Bessere Politik für den Osten des Bergischen Landes!
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Radevormwald: Grüner Wahnsinn und öffentliche Toiletten

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Die politische Lage Deutschlands im Schnittbild

© Götz Wiedenroth


Der Tanz auf dem Vulkan: Während in Deutschland die Situation immer dramatischer wird, philosophieren „Edel“-Linke von Rot-Rot-Grün über „geschlechtsneutrale“ Toiletten für Transsexuelle, verstärkte Aktionen „gegen Rechts“ und mehr „Willkommenskultur“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wie unterschiedlich die antipatriotische Partei Bündnis 90/Die Grünen in den verschiedenen Regionen Deutschlands agieren kann, zeigt sich anhand ihres aktuellen Antrags im Stadtrat Radevormwald. In diesem geht es inhaltlich um eine Umsetzung des Programms „Nette Toilette“ in der Stadt auf der Höhe. Der Vorschlag als solcher ist aus PRO-Deutschland-Perspektive begrüßenswert, weil jener Plan vorsieht, Gastronomen für ihre Gästeklos öffentlich zu fördern, wofür im Gegenzug die Anlagen kostenlos von jedermann genutzt werden können.

Doch wie verhält es sich mit Bündnis 90/Die Grünen und öffentlichen Toiletten in ihren hyper-linken Hochburgen wie beispielsweise Berlin und dort insbesondere im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg? Praktische Abwägungen wie im kleinstädtisch-ländlichen Radevormwald spielen dort längst keine Rolle mehr, stattdessen wird lautstark gefordert, jegliche öffentliche Bedürfnisanstalt mit einem eigenen „geschlechtsneutralen“ Bereich auszustatten. Dies liegt ganz auf der Linie der in grünen Kreisen allgemein verbreiteten und zugleich wahnwitzigen Vorstellung, die menschlichen Geschlechter männlich und weiblich seien lediglich „soziale Konstrukte“. Jedem müsse das „Menschenrecht“ zuteilwerden, jederzeit das eigene Geschlecht neu zu definieren. Jener grobe Unfug ist bekannt als Genderismus.

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Marienheide: Zwei „Südländer“ überfallen Seniorin

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Karikatur von Götz Wiedenroth zu Kopftretern

© Götz Wiedenroth


Bereits im Jahr 2011 thematisierte der Karikaturist Götz Wiedenroth das unter „Kulturbereicherern“ sehr beliebte Eintreten auf wehrlos auf dem Boden liegende Personen. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Eine unsägliche Körperverletzung mit versuchtem Raubdelikt ereignete sich am späten 12. Juni in der Gemeinde Marienheide. Gegen 23.15 Uhr wurde im Dorf Kalsbach eine 65-jährige von zwei Jung-Orientalen aufgefordert, ihr Bargeld zu geben. Die Seniorin entgegnete, sie führe kein Geld mit sich, woraufhin sie von den beiden „Kulturbereicherern“ zu Boden geschubst wurde. Anschließend gab es noch einen Tritt gegen sie. Das Opfer musste später im Krankenhaus behandelt werden. Die Täter flüchteten in eine unbekannte Richtung.

Ihre Peiniger beschreibt die Geschädigte wie folgt: Orientalisches Äußeres, geschätztes Alter 17 bis 20 Jahre und Gebrauch der deutschen Sprache mit mutmaßlich türkischer Färbung. Einer der beiden sei schlank bei einer Körpergröße von 185 bis 190 cm und trug zum Tatzeitpunkt auffällig orange Schuhe. Der Komplize wird als ein Mann von kräftiger Statur bei rund 170 cm Größe beschrieben. Bei ihm sei ein Ziegenbart herausstechend gewesen. Beide seien während der Straftat dunkel gekleidet gewesen. Sachdienliche Hinweis nimmt die Polizei Gummersbach telefonisch unter (02261) 8199-0 entgegen.

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Waldbröl: Die hermetisch abgeschottete Islam-Welt der Koran-Schule

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Islamischer Staatsumbau in Deutschland

© Götz Wiedenroth


Angela Merkel (CDU) im lila NVA-Helm weiß schon, wie man die Bundesrepublik in einen Islam-Staat umwandelt. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

„Transparenz“ wurde vollmundig versprochen, doch islamische Parallel- und Gegengesellschaft wird seitens der Koran-Schule Waldbröl tatsächlich geboten. Der neueste Aufreger im Süden des Oberbergischen Kreises ist ein Frühlingsfest, das vom Internat für junge Mohammedanerinnen veranstaltet wurde, zu dem aber keine Kommunalpolitiker eingeladen worden waren. Seinem Unmut hierüber verlieh u. a. der Vorsitzende des Waldbröler Sozialausschusses, Paul Giebeler (Unabhängige Wählergemeinschaft), während der Ratssitzung am 16. Mai Ausdruck.

Ohne förmliche Einladung nahm das CDU-Ratsmitglied Eberhard Weber am Fest der Koran-Schule, die vom „Verband der Islamischen Kulturzentren“ betrieben wird, teil. Besonders auffällig sei bei der Veranstaltung die strikte Befolgung von Geschlechter-Apartheid gewesen. Selbst Kommunalpolitiker Weber habe keinerlei Möglichkeit gehabt, direkt mit den Koran-Schülerinnen zu sprechen. Generell sei eine systematische Isolation der jungen Mohammedanerinnen zu beobachten.

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Gummersbach/Radevormwald: Politisch korrektes Ratsmitglied wirft regionalem „Netzwerk gegen Rechts“ Steuergeldverschwendung vor

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Steuergeld für die „Antifa“

© Götz Wiedenroth


Tatsächlich werden von den staatlichen Ebenen Deutschlands und auch etlichen Kommunen Linksextremisten aus Steuergeldern finanziert, was ein ausgemachter Skandal im Altparteien-Sumpf ist. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wie die „Bergische Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“) berichtet, hat das illustre Radevormwalder Ratsmitglied Armin Barg per Pressemitteilung seinen Ausstieg aus der Steuerungsgruppe des „Netzwerks gegen Rechts“ im Oberbergischen Kreis erklärt. Barg argumentiert mit seiner Meinung nach viel zu hohen Personalkosten und einer mehrere tausend Euro teuren Beschaffung von „Anti-Rechts“-Medien für die Bibliothek in der Kreisstadt Gummersbach. Das Netzwerk verfüge für einen Zeitraum von zwei Jahren über Steuergeld-Zuwendungen in Höhe von 160.000 Euro!

Die Praxis im Oberbergischen Kreis gleicht der radikal linken Agitation auf Steuerzahlers Kosten in vielen anderen Gegenden Deutschlands. In Landstrichen, in denen nicht einmal eine organisierte Szene von Neonationalsozialisten aktiv ist, wird sich pauschal „gegen Rechts“ engagiert, was bewusst nicht „gegen Rechtsextremismus“ heißt, da nämlich ausnahmslos jedem als „rechts“ wahrgenommenen Politiker die Berechtigung seines Handelns abgesprochen wird. Das einmal entstandene Grüppchen sieht dann schleunigst zu, seine nichtsnutzigen Linksaußen-Ideologen aus Steuergeldern alimentieren zu lassen. Die abgehalfterten Altparteien, die Kettenhunde zum Wegbeißen unbequemer Konkurrenz sehr gern haben, stimmen daraufhin sofort der Finanzierung aus öffentlichen Kassen zu. Die Leidtragenden sind am Ende die produktiven Bürger, die nichts von linker Agitation für Dumme halten!

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Radevormwald: Bolschewistische Lobhudeleien auf den Feminismus

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Anti-Feminismus-Karikatur von Götz Wiedenroth

© Götz Wiedenroth


Immer wieder nimmt der politisch unkorrekte Karikaturist Götz Wiedenroth gekonnt den links-ideologischen Feminismus aufs Korn. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Im Kontext einer Veröffentlichung auf der Internet-Präsenz des „Linken Forums“ Radevormwald berichtet der kommunalpolitisch hinlänglich bekannte Bolschewik Fritz Ullmann davon, wie er am 7. April im Linken-Treffpunkt „Alte Feuerwache“, die in Wuppertal-Elberfeld in direkter Nähe zum berüchtigten „Autonomen Zentrum“ liegt, eine Veranstaltung des „Frauenverbands Courage“ besucht hat. Inhaltlich ging es hierbei um ein vermeintlich „rückwärtsgewandtes“ Frauenbild der AfD und somit um Propaganda für den gesellschaftlich zersetzend wirkenden Feminismus. Linksaußen-Ideologe Ullmann erhielt dort eine Spende von „fast“ 100 Euro, um seinen bolschewistischen Feldzug fortführen zu können. Der Enddreißiger will nun die Anti-AfD-Hetze auch nach Radevormwald holen.

Da der Feminismus nicht nur unter Betonkopf-Kommunisten vom Schlage eines Ullmann ein großes Thema ist, sondern auch die Ideologie der „gemäßigten“ Neulinken à la Bündnis 90/Die Grünen speist, lohnt sich eine nähere Betrachtung dieses Komplexes. Grundsätzlich gibt es nennenswerten Feminismus nur in Wohlstandsgesellschaften mit ausgeprägtem Sozialstaat. Andauernd sprechen die Verfechter jener Irrlehre von weiblicher „Selbstverwirklichung“, die letztlich ein weiblicher Extrem-Egoismus mit fatalen Folgen ist. Der Mann wird nur noch toleriert, wenn es Madame genehm ist, ansonsten hat er den Mund zu halten und die Rolle von Zahlemann und Söhne zu erfüllen. Und wenn Feministinnen überhaupt einmal schwanger werden, befindet sich das werdende Kind in akuter Lebensgefahr, weil die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, mittels vorgeburtlichen Mordes feministisch „korrekt“ „wegrationalisiert“ zu werden.

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Radevormwald: SPD-Ex-Ratsmitglied als busfahrender Politkommissar

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Das Facebook-Profilbild von Björn Rimroth

© Profilbild des Björn Rimroth im sozialen Netzwerk Facebook


Der in Nordrhein-Westfalen allgegenwärtige rote Filz lässt den Omnibus-Fahrer und SPDler Björn Rimroth offenbar übermütig werden.

Wie die Remscheider PRO-Ratsgruppe im Kontext eines Skandals um das politische Gebaren der dortigen Stadtwerke recherchierte, ist mit dem Omnibus-Fahrer Björn Rimroth ein ehemaliges Ratsmitglied Radevormwalds tief in die unschöne Angelegenheit verwickelt. Der verbissen ideologische SPDler fiel in seiner Freizeit unangenehm damit auf, beispielsweise im Jahr 2016 den kurz darauf ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählten AfDler Gunnar Lindemann im Internet auf Facebook zu verunglimpfen. Im Dienst fragte er im Frühjahr 2017 die zwölfjährige Enkelin des damals kurz zuvor verstorbenen Rader PRO-Ratsherrn Joachim Bötte zu Familienverhältnissen aus. Es liegt auf der Hand, dass die Stadtwerke Remscheid Rimroth aufgrund ihrer Vereinnahmung durch die SPD Narrenfreiheit gewähren.

Der bezeichnende Fall des Mittdreißigers Rimroth führt vor Augen, wie sehr in manchen Regionen Deutschlands der berüchtigte rote Filz der Sozialdemokraten alles vereinnahmt, was ihm nur in die gierigen Tentakel kommt. Nicht mehr Kompetenz ist gefragt, sondern blinde Linientreue wie einst in dem von der West-SPD so gehätschelten Mauermörder-Regime „DDR“. Im Schuldenmeister-Bundesland Bremen witzelt man z. B. seit langem, für jede noch so kleine Putzfrau sei es im Hinblick auf die Karriereleiter besser, im Besitz eines SPD-Parteibuchs zu sein.

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Wipperfürth: Gutmenschentum mit einem Mühlstein der bizarren Art

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Hans Küng im Jahr 2011

© UNED Universidad Nacional de Educación a Distancia (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 2.0)


Die bizarre Aktion „Stoning Roll“, die ihren Anfang im Oberbergischen Kreis nahm, ist inspiriert vom Wirken des mittlerweile 90-jährigen Theologen Hans Küng (Foto), dessen Gutmenschentum Ende 1979 sogar der katholischen Amtskirche zu viel wurde.

Typisches „Wir haben uns alle ganz doll lieb“-Gutmenschentum wird es in Form einer „Stoning Roll“ von Ostermontag bis zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit geben. Die „Stoning Roll“ ist ein Werk des Kürtener Künstlers Michael Flossbach, das eine Art per Hand zu bedienende Walze ist, deren Schwerpunkt aus einem Mühlstein gebildet wird, der aus Eifeler Basalt-Lava gefertigt ist. Auf einer Seite des Steins befinden sich diverse Symbole weltweit verbreiteter Religionsgemeinschaften, während die Gegenseite den Begriff „Frieden“ in zig Sprachen zeigt. So stellt sich Björn-Thorben aus der Hippie-Kommune eine Aktion vor, die „voll sozialverträglich und so“ sei, will man meinen.

Um einmal zu verdeutlichen, welch religiöser Relativismus bei der „Stoning Roll“ angesagt ist, reicht bereits ein Blick auf die Gleichsetzung von Christentum und Islam. Für das Christentum gehört die Dreieinigkeit Gottes (Vater, Sohn und Heiliger Geist) zu den wesentlichsten Glaubensinhalten überhaupt, aber der Koran der Mohammedaner lehnt dies rundweg ab, indem dort explizit geschrieben gesteht, Allah habe keinen Sohn. Ferner ist den Mohammedanern das christliche Kreuz ein Graus, weil sie meinen, Jesus Christus sei ein bloßer Prophet vor 2.000 Jahren gewesen und der neutestamentliche Bericht von seiner extrem grausamen Hinrichtung sei eine Verfälschung der historischen Tatsachen. Christentum und Islam auf einen gemeinsamen Nenner bringen zu wollen, entspricht einem veganen Metzgermeister, eben ein offenkundiger Widerspruch in sich.

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