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Oberberg: Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung enorm gestiegen

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Dunkelblaue Schleife

© MesserWoland (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Die dunkelblaue Schleife steht für das Engagement gegen Kindesmissbrauch (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen, die amtliche Statistik-Institution des Landes mitteilt, seien im Vergleich der Jahre 2016 und 2017 die Verdachtsfälle auf Kindeswohlgefährdung im Oberbergischen Kreis von 285 auf 363 in die Höhe geschnellt. Letztlich seien im Vorjahr 58 Fälle akuter Gefährdung von Kindern behördlich bestätigt worden. 66 Fälle seien als latente Gefährdung kategorisiert worden, was bedeutet, dass der Verdacht weder mit letzter Sicherheit bejaht noch ausgeschlossen werden kann.

Geht es nach den Altparteien, werden ein paar Steuermillionen mehr in die Alimentierung rot-rot-grüner Sozialarbeiter gesteckt, schon sei das Problem weitestgehend gelöst. Doch eine weitere Umverteilung von Geldern, die das „Arbeitstier“ Otto-Normalverbraucher in Richtung der politisch Mächtigen zu leisten hat, bringt verschwindend wenig bis gar nichts. Die Wurzeln liegen viel tiefer als die fixe Idee, es gebe einen Mangel an Rundum-Bespaßungsangeboten durch linke Pädagogen und Sozialarbeiter.

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Radevormwald: Protestantischer Sozialismus auf leisen Sohlen

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Devote Islam-Kollaboration der evangelischen Kirche in Deutschland

© Götz Wiedenroth


Eines der zahllosen Argumente gegen die Evangelische Kirche in Deutschland: Devote Islam-Kollaboration. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Kennt man die Hintergründe zum aktuellen Zustand der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und damit des Hauptstrom-Protestantismus, so ist die Berichterstattung über die Verabschiedung von Pfarrerin Maria Kluge in den Ruhestand sehr bezeichnend. 14 Jahre lang leitete Kluge die protestantische Gemeinde von Remlingrade. In den letzten vier Jahren ihres aktiven Dienstes nahm sie zusätzlich die halbe Pfarrstelle in Dahlerau wahr. In den Oberbergischen Kreis gekommen war Kluge als Pfarrerin aus Berlin, die es vorzog, fortan auf dem Land zu arbeiten.

Besonders verräterisch ist eine Beschreibung Kluges durch den Superintendenten des Kirchenkreises Lennep, Hartmut Demski: „Eine, die im Geiste der Freiheit lebe – inmitten der engen Grenzen für ostdeutsche Pfarrerstöchter und später für Frauen im Pfarrdienst, für feministische Theologie.“ Weil der Feminismus auf der marxistischen Irrlehre basiert, die „unterdrückten“ Frauen in der Funktion eines „revolutionären Subjekts“ müssten stets von den weißen Männern, die aus Perspektive linksradikaler Ideologie keinen Minderheitenschutz geltend machen können, die totale Gleichmacherei einfordern, verträgt sich selbiger in keiner Weise mit dem Christentum. Ein „christlicher Feminismus“ ist ein eklatanter Selbstwiderspruch. Wem die sonstigen Positionierungen der EKD geläufig sind, der weiß, man hat es hier mit einem Unding zu tun, das sich nahtlos ins katastrophale Gesamtbild der Zeitgeist-Lutheraner und -Reformierten einfügt.

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