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Radevormwald: „Gegen-rechter“ Alarmismus bei „General-Anzeiger“-Schreiberin

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Armin Barg

© Digitale Ablichtung einer Facebook-Seite von Armin Barg
Ein Don Quijote der „Gegen-Rechten“: Armin Barg

Wenn es um polit-korrekte Agitation geht, die regelmäßig ins unfreiwillig Lächerliche abgleitet, darf in Radevormwald Lara Hunt, Journalistin beim „Remscheider General-Anzeiger“, nicht fehlen. Ihr Kommentar „Gegen Rechts sensibilisieren“ vom 19. Mai muss als ein Paradebeispiel gutmenschlicher Betroffenheits-Duselei bezeichnet werden. Darin spannt sie den Bogen von einem Jugend-Theaterstück hin zum lokalen Ergebnis der Landtagswahl fünf Tage zuvor für die Parteien NPD, „Die Rechte“ und AfD.

Die Inszenierung auf der Bühne, für die kein Eintritt verlangt wurde, fand unter dem Titel „Hin&Weg.sehen“ statt. Vorgeführt wurde das Spektakel von der Gruppe „TheaterSpiel“ aus Witten an der Ruhr. Veranstalter war der „Runde Tisch gegen Rechts“ des immerzu erfolglosen Armin Barg (Unabhängige Wählergemeinschaft Radevormwald). Der Inhalt: Aufgesetzt, wie man es vom Gutmenschentum seit jeher gewohnt ist. Die einheimische Jugendliche Juli und der Einwanderungshintergründler Sem haben Gefühle füreinander, doch sie rutscht in die „rechte Szene“ ab, während er bei seinen Homies bleibt. Es kommen die unvermeidlichen „rechtsradikalen Schläger“ und Juli muss einsehen, dass ihre neuen Kumpels doch nicht so toll sind.

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Radevormwald: Wie die Tagespresse die Realität verzerrt

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Buchdeckel der Fabel „Farm der Tiere“

© Farmertiere (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Die Vertreter der Tagespresse in Radevormwald haben offensichtlich nichts aus George Orwells Fabel „Farm der Tiere“ gelernt.

„Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher“, heißt es in George Orwells weltberühmter Fabel „Farm der Tiere“, was offenbar die Tagespresse Radevormwalds in Bezug auf die Kommunalpolitik tief verinnerlicht hat. Aktuell gibt es vier Zwei-Mann-Fraktionen im Rat der oberbergischen Kleinstadt. Über drei dieser Formationen wird regelmäßig in den lokalen Massenmedien berichtet, nur nicht über PRO Deutschland. So wurde beispielsweise am 19. November in der „Rheinischen Post“ bzw. „Bergischen Morgenpost“ die „Rader Unabhängige Alternative“ mit einem vier Abschnitte langen Beitrag inszeniert.

Im Hinblick auf die Tagespresse Radevormwalds kündigt sich überdies eine Verschlechterung an. Da die zwei getrennten Redaktionen des Medienhauses B. Boll und der Rheinischen Post Verlagsgesellschaft für Remscheid und Umgebung nicht mehr genügend Gewinn erwirtschaften, findet momentan ein Prozess der Verschmelzung der beiden statt. Zustände wie in Wuppertal, wo die „Westdeutsche Zeitung“ ein Quasi-Monopol auf die lokale Tagespresse besitzt, werfen ihre Schatten voraus. Immer mehr Bürger verzichten auf kostenpflichtige Medien, die trotz ihrer behaupteten Unabhängigkeit einem volkserzieherischen Auftrag dienen.

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Radevormwald: Das Trugbild der „Fachkräfte“-Massen per Asyl-Welle

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Mehrsprachiger Hinweis am Flughafen Köln/Bonn im September 2015

© Elke Wetzig (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)
Hinweis auch in arabischer Sprache während eines Asylbewerber-Andrangs am Flughafen Köln/Bonn im September 2015

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Radevormwald (WFG) beabsichtigt am 13. September im Bürgerhaus in Kooperation mit der Stadt eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge als zukünftige Fachkräfte – Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen“ durchzuführen. Die massenmediale Reaktion hierauf ist erwartungsgemäß gutmenschlich, wie das Beispiel des „Remscheider General-Anzeigers“ es verdeutlicht. Viele Asylbewerber bringen wertvolle Qualifikationen mit und mit reichlich Maßnahmen der Integration schaffe man auch deren Einbindung in den regionalen Arbeitsmarkt heißt es dort.

Worüber die Massenmedien lieber nicht berichten, weil es politisch nicht opportun erscheint, sind genau betrachtet sehr gravierende Punkte: Deutschland ist wegen hoher Transferleistungen insbesondere für Einwanderer ins soziale Netz attraktiv. Höchstqualifizierte Menschen aus der Dritten Welt wandern lieber in Staaten wie die USA ein, weil für sie die Verdienstmöglichkeiten dort besser sind als hierzulande. In der Bundesrepublik tätige Großkonzerne haben ein Interesse an möglichst vielen Arbeitskräften geringerer Qualifikation, die sich mit Mindestlöhnen zufriedengeben. Die erfolgreiche Einbindung eines Asylbewerbers aus Übersee in das mittlere oder hohe Segments des hiesigen Arbeitsmarkts verschlingt Summen, die das Kosten-Nutzen-Verhältnis fragwürdig erscheinen lassen.

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