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Gummersbach: Der Kreis im K(r)ampf „gegen Rechts“

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Kreishaus Gummersbach

© Frank Vincentz (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)


Das Kreishaus Oberberg in Gummersbach

Knapp 130.000 Euro vom Land erhält allein der Oberbergische Kreis für die Jahre 2017 und 2018, um „lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ umzusetzen. Ein solche Summe weckt unter Gutmenschen und Linksextremisten selbstverständlich Begehrlichkeiten. In diesem Spektrum geht es dann nur noch um die Frage, wer der „heldenhaftere Antifaschist“ sei, der Deutschland in allerletzter Sekunde vor einem imaginären „Vierten Reich“ rettet. Der Einäugige mit massivem Sehschaden krönt sich selbst zum König der Blinden!

Bei nüchterner Betrachtung fällt auf, dass es im Oberbergischen Kreis lediglich eine Handvoll rechtsextremer Straftäter gibt, die unter Beobachtung durch den polizeilichen Staatsschutz stehen. Hauptsächlich gehen von diesen Persnonen Propaganda-Delikte aus, wie z. B. das Schmieren von Parolen mit volksverhetzendem Inhalt. Dem kann ohne weiteres auf der rein strafrechtlichen Ebene begegnet werden, anstatt sich zehntausende Euro schwere Programme leisten zu müssen. Ein klassischer Fall des Schießens auf Spatzen mit Kanonenkugeln.

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Radevormwald: „Gegen-rechter“ Alarmismus bei „General-Anzeiger“-Schreiberin

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Armin Barg

© Digitale Ablichtung einer Facebook-Seite von Armin Barg
Ein Don Quijote der „Gegen-Rechten“: Armin Barg

Wenn es um polit-korrekte Agitation geht, die regelmäßig ins unfreiwillig Lächerliche abgleitet, darf in Radevormwald Lara Hunt, Journalistin beim „Remscheider General-Anzeiger“, nicht fehlen. Ihr Kommentar „Gegen Rechts sensibilisieren“ vom 19. Mai muss als ein Paradebeispiel gutmenschlicher Betroffenheits-Duselei bezeichnet werden. Darin spannt sie den Bogen von einem Jugend-Theaterstück hin zum lokalen Ergebnis der Landtagswahl fünf Tage zuvor für die Parteien NPD, „Die Rechte“ und AfD.

Die Inszenierung auf der Bühne, für die kein Eintritt verlangt wurde, fand unter dem Titel „Hin&Weg.sehen“ statt. Vorgeführt wurde das Spektakel von der Gruppe „TheaterSpiel“ aus Witten an der Ruhr. Veranstalter war der „Runde Tisch gegen Rechts“ des immerzu erfolglosen Armin Barg (Unabhängige Wählergemeinschaft Radevormwald). Der Inhalt: Aufgesetzt, wie man es vom Gutmenschentum seit jeher gewohnt ist. Die einheimische Jugendliche Juli und der Einwanderungshintergründler Sem haben Gefühle füreinander, doch sie rutscht in die „rechte Szene“ ab, während er bei seinen Homies bleibt. Es kommen die unvermeidlichen „rechtsradikalen Schläger“ und Juli muss einsehen, dass ihre neuen Kumpels doch nicht so toll sind.

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Radevormwald: Anti-Rechts-Kämpfer und „Grüne“ im Bunde mit Islam-Sekte Ahmadiyya

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Armin Barg

© Digitale Ablichtung einer Facebook-Seite von Armin Barg
Betrachtet die islamische Ahmadiyya-Sekte als Partnerin für sein „Toleranz“-Projekt: Armin Barg

Bereits im Juli 2015 warnte PRO Deutschland Oberberg vor der umstrittenen Islam-Sekte Ahmadiyya, was aber den „Runden Tisch gegen Rechts Radevormwald“ und den lokalen Verband von Bündnis 90/Die Grünen nicht davon abhält, mit dieser Organisation zu kooperieren. So heißt es in einem Artikel der „Rheinischen Post“ bzw. „Bergischen Morgenpost“ vom 29. Februar: „Als Vorsitzender des Runden Tisches gegen Rechts will Armin Barg gemeinsam mit der muslimischen Gemeinde für Toleranz kämpfen.“ Bargs Unterfangen lässt sich treffend mit der Redewendung „den Teufel mit Beelzebub austreiben“ beschreiben.

Der Vorsitzende der Rader Ahmadis ist Malik Nasir Mahmood. Seit dem 15. Dezember sitzt er als Nachrücker für Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat. Dass die Sozialisten unter Cem Özdemir schon immer den Islam beschönigt haben, weiß jeder Kenner des politischen Deutschlands seit 1980. Doch die demonstrative Verbundenheit dieser Partei mit einer mohammedanischen Sekte stellt eine neue Qualität gutmenschlicher Naivität dar.

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Radevormwald: Der wackere Anti-Rechts-Kämpfer Armin Barg

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Karikatur „Kampf gegen Rechts“

© Karikatur von Götz Wiedenroth
Wenn der „Kampf gegen Rechts“ darin ausartet, dass Linksextremisten alle Andersdenkenden terrorisieren.

„‚Runder Tisch‘: Gefahr von Rechts bleibt“ titelte der „Remscheider General-Anzeiger“ (RGA) am 19. Februar in seiner Internet-Ausgabe, um mit bombastischen Worten einmal mehr den Anti-Rechts-Ideologen Armin Barg (Unabhängige Wählergemeinschaft Radevormwald) medial zu unterstützen. Hierbei darf selbstverständlich nicht die unredliche Vermengung von rechter Politik mit nationalsozialistischem Extremismus fehlen. Wie man es aus Gutmenschentum und Linksextremismus hinlänglich gewohnt ist: Der Adolf als pseudo-moralische Keule gar gegen diejenigen, die den Adolf ganz klar negativ beurteilen.

Barg weiß zu berichten, als Gegenveranstaltung zu seinem lokalen „Runden Tisch gegen Rechts“ habe sich ein „Runder Tisch gegen Links“ gegründet, aus dessen Reihen Gewaltandrohungen in Richtung politischer Gegner ausgesprochen worden seien. Obwohl PRO Deutschland rein gar nichts mit dem letzteren „Runden Tisch“ zu tun hat, ist nahtlos anschließend von einer „Strategieveranstaltung einer rechtspopulistischen Partei in Rade“ die Rede, womit nur das Treffen der Ratsfraktion der Bürgerbewegung am 12. Dezember 2015 gemeint sein kann. Offensichtliche Devise der Anti-Rechts-Kämpfer: Hauptsache mit viel Dreck werfen, irgendetwas bleibt im Kopf von Otto-Normalverbraucher und von Lieschen Müller schon hängen.

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