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Radevormwald: Grüner Wahnsinn und öffentliche Toiletten

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Die politische Lage Deutschlands im Schnittbild

© Götz Wiedenroth


Der Tanz auf dem Vulkan: Während in Deutschland die Situation immer dramatischer wird, philosophieren „Edel“-Linke von Rot-Rot-Grün über „geschlechtsneutrale“ Toiletten für Transsexuelle, verstärkte Aktionen „gegen Rechts“ und mehr „Willkommenskultur“. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Wie unterschiedlich die antipatriotische Partei Bündnis 90/Die Grünen in den verschiedenen Regionen Deutschlands agieren kann, zeigt sich anhand ihres aktuellen Antrags im Stadtrat Radevormwald. In diesem geht es inhaltlich um eine Umsetzung des Programms „Nette Toilette“ in der Stadt auf der Höhe. Der Vorschlag als solcher ist aus PRO-Deutschland-Perspektive begrüßenswert, weil jener Plan vorsieht, Gastronomen für ihre Gästeklos öffentlich zu fördern, wofür im Gegenzug die Anlagen kostenlos von jedermann genutzt werden können.

Doch wie verhält es sich mit Bündnis 90/Die Grünen und öffentlichen Toiletten in ihren hyper-linken Hochburgen wie beispielsweise Berlin und dort insbesondere im Stadtbezirk Friedrichshain-Kreuzberg? Praktische Abwägungen wie im kleinstädtisch-ländlichen Radevormwald spielen dort längst keine Rolle mehr, stattdessen wird lautstark gefordert, jegliche öffentliche Bedürfnisanstalt mit einem eigenen „geschlechtsneutralen“ Bereich auszustatten. Dies liegt ganz auf der Linie der in grünen Kreisen allgemein verbreiteten und zugleich wahnwitzigen Vorstellung, die menschlichen Geschlechter männlich und weiblich seien lediglich „soziale Konstrukte“. Jedem müsse das „Menschenrecht“ zuteilwerden, jederzeit das eigene Geschlecht neu zu definieren. Jener grobe Unfug ist bekannt als Genderismus.

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Radevormwald: Du kannst nicht immer 17 sein, MUFL das kannst du nicht …

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Der Jungbrunnen von Lucas Cranach dem Älteren

So stelle sich Lucas Cranach der Ältere Mitte des 16. Jahrhunderts den Jungbrunnen vor.

Zu Beginn des Jahres 2018 hat die Radevormwalder PRO-Ratsfraktion wegen des Messermords im pfälzischen Kandel und des Skandals um eine Sendung des Kinderkanals einen Antrag eingereicht, der eine verbindliche ärztliche Altersfeststellung von angeblich minderjährigen unbegleiteten „Flüchtlingen“ (MUFL) sowie eine Unterbindung von Kuppelei-Aktivitäten zwischen Jung-Asylbewerbern und tatsächlich minderjährigen Mädchen vorsieht. Die Bluttat von Kandel machte auf drastische Weise klar, dass „Kulturbereicherungen“ der brachialen Art kein auf Großstädte beschränktes Phänomen sind, sondern auch im kleinstädtisch-ländlichen Raum vorkommen. Und die für das Fernsehen aufbereitete Beziehungskiste zwischen dem volljährigen Salafisten-Sympathisant Mohammed aus Syrien und der minderjährigen, westlich gesinnten Malvina spielt im Bereich der mittelgroßen Stadt Fulda.

Um sich den ganzen Irrsinn des deutschen Gutmenschentums zu vergegenwärtigen, muss sich die Frage gestellt werden, ob es unter durchweg Einheimischen üblich ist, dass Eltern ihre minderjährige Tochter mit einem jungen Mann anbandeln lassen, über dessen persönlichen Hintergrund wie beispielsweise wirkliches Lebensalter, soziale Herkunft, mögliche kriminelle Karriere oder etwaige extremistische Gesinnung keinerlei gesicherte Informationen vorliegen. Erscheint jedoch ein Asylbewerber auf der Bildfläche, werden derartig wesentliche Bedenken von bornierten Multi-Kulti-Jüngern sofort über Bord geworfen. Schließlich will man als politisch korrekter Duckmäuser nicht von linksradikalen Meinungswächtern die „Rassismus“-Keule über den Schädel gezogen bekommen.

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Der Jahresrückblick 2017

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2017 in den Schnee geschrieben

© LudwigSebastianMicheler (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Das für PRO sehr einschneidende Jahr 2017 klingt aus.

2017 war für PRO ein Jahr des Umbruchs. In der Nachbarstadt Wuppertal wurde am 11. November die Bürgerbewegung PRO Deutschland als Partei aufgelöst. Momentan befinden sich die PRO-Strukturen des Bergischen Landes in einer organisatorischen Neuausrichtung, die noch eine Weile andauern kann. Sobald verbindlich feststeht, wie es in den kommenden Jahren weitergehen wird, wird die Öffentlichkeit hierüber zeitnah informiert werden.

Die letzte Ratssitzung Radevormwalds im Jahr 2017 fand am 12. Dezember statt. Hierbei ging es u. a. um den Haushalt der Stadt, den die PRO-Fraktion ablehnte, was sogar ausnahmsweise in der „Bergischen Morgenpost“ (Teil der „Rheinischen Post“) Erwähnung fand. Trotz einer Erstattung in Höhe mehrerer Hunderttausend Euro durch den Landschaftsverband Rheinland wurde mit dem neuen Haushalt Radevormwalds eine Anhebung von Gewerbe- und Grundsteuer beschlossen. Dies war für die patriotischen PRO-Ratsmitglieder Grund genug für eine Ablehnung desselben.

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Radevormwald: SED-Fortsetzungspartei „Die Linke“ versucht Fuß zu fassen

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Fahnenspitze eines Regiments der „Nationalen Volksarmee“ der „DDR“

© Lupus in Saxonia (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)


Nachwehen der zweiten Diktatur auf deutschem Boden im Stadtgeschehen Radevormwalds

Mit dem „Gegen Rechts“-Ideologen Michael Ruhland ist die einstige „DDR“-Staatspartei, die aktuell unter „Die Linke“ firmiert, darum bemüht, in Radevormwald kommunalpolitisch wieder einen Fuß in die Tür zu bekommen. Bei der letzten Ratswahl 2014 trat die Truppe des Alt-SED-Kaders Gregor Gysi vor Ort gar nicht erst an. Dafür kandidierte damals deren Abtrünniger Fritz Ullmann mit seinem eigenen Verein „Linkes Forum“. Magere 2,3 Prozent der Wählerstimmen und damit ein einzelnes Ratsmandat war die Ausbeute.

In der Vergangenheit versuchte es der pensionierte Lehrer Michael Ruhland bereits bei der SPD und Bündnis 90/Die Grünen – offenbar mit geringem Erfolg, weshalb er es jetzt ganz linksaußen im Altparteien-Spektrum probiert. Ruhland war schon zu seinen Zeiten als hoch ideologischer Pauker dafür bekannt, seine Schüler zu „Gegen Rechts“-Aktivismus zu drängen, was diese nahezu vollständig mit Ablehnung quittierten. Wer lässt sich schließlich gern wie ein unwilliger Hund zur Jagd tragen?

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Radevormwald: Des Bolschewiken Ullmann bizarre Revolutionsromantik

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Plakat von Fritz Ullmann im Bundestagswahlkampf 2017

Einer, der sich wohl selbst als eine Art Wiedergeburt von Sowjet-Diktator Lenin sieht: Fritz Ullmann („Linkes Forum Radevormwald“).

Bewaffnet mit einem Kommunisten-Ballonmützchen auf dem Kopf trat das extremistische Radevormwalder Stadtratsmitglied Fritz Ullmann („Linkes Forum“) am 29. Oktober in Bottrop als Redner bei einer Veranstaltung des internationalen Netzwerks der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) zum Thema des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution in Russland auf. Mit ewiggestriger Phrasendrescherei beschwor Ullmann, der offenbar als Doppelgänger des sowjetischen Diktators Lenin alias Wladimir Iljitsch Uljanow durchgehen will, „einen proletarischen Parlamentarismus“, der „die Massen … erreichen“ müsse. Es herrschte somit eine makabre Atmosphäre vor, wie man sie gemeinhin in einem Panoptikum von Stalinismus-Jüngern vermutet.

Bei der MLPD handelt es sich um eine Polit-Sekte, für die selbst der „DDR“-Sozialismus à la Erich Honecker und Spießgesellen zu lasch erscheint. Sie orientiert sich ideologisch vielmehr am Millionen-Mörder und Sowjet-Diktator Stalin alias Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili. Den Prozess der Entstalinisierung des Ostblocks in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre bewertet die MLPD als einen „Verrat am Sozialismus“, der historisch zwangsläufig zu Glasnost und Perestroika wie auch letztlich der Auflösung der Sowjetunion geführt habe.

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